Bundesverband für Gesundheitsberater e.V. - Verband für ganzheitliche Gesundheit: Kontakt, Gesundheit, Lebensstil, Ernährung, Bewegeung, Entspannung, Akademie, Gesundes Leben, Fitness, Autogenes Training, Coaching, Beratung, Naturheilkunde, Phytotherapie, Gewichtsreduktion, Psychotherapie, Hypnose, Meditation, Massage, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Sachsen, Bayern, Baden-Würtemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, Bremen, Hamburg, Berlin, Deutschland

Entspannung

Abschalten, aussteigen, zur Ruhe kommen fällt in Zeiten der ständigen Erreichbarkeit besonders schwer. Rhythmen zu finden gelingt selbst in intensiven Lebensphasen mit einfachen Methoden. Innehalten, ein-zwei Atemzüge nehmen, dabei vielleicht einen Moment die Augen schließen, nur den Atem beobachten, nichts verändern… Aus fundierter Beratung und empathischer Anleitung lässt sich die Gewissheit mitnehmen: Kleine Dinge, an passender Stelle praktisch eingesetzt, können Großes in Gang setzen.

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Satzung und Beitragsordnung

Satzung des Bundesverbandes für Gesundheitsberater e.V.

§ 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr
(1) Der Verein Bundesverband für Gesundheitsberater e.V. mit Sitz in 61440 Oberursel
ist eingetragen im Vereinsregister, Amtsgericht Bad Homburg Registerblatt VR 1967.
(2) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck
(1) Zweck des Vereins ist die Förderung der Volks- und Berufsbildung im Bereich der öffentlichen Gesundheit.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch
a) Aufklärung der Bevölkerung über einen gesunden aktiven Lebensstil, gesunde Ernährung und ganzheitliche Gesundheit.
b) Förderung von Veranstaltungen, Workshops und Seminaren, die der Förderung der Gesundheit dienen z.B. durch Vermittlung von Referenten für Vortrags – und Seminarveranstaltungen.
c) Förderung von Berufsgruppen, die sich in der Gesundheitsberatung engagieren. Hierzu zählen zum Beispiel Gesundheitsberater, Ernährungsberater, Stress-Management-Trainer etc. Dies kann durch Informationen über gesundheitsrelevante und berufsübergreifende Themen geschehen, die Bildung einer Plattform für Kommunikation und Erfahrungsaustausch und das Angebot der Darstellung auf der homepage des Bundesverbandes.

§ 3 Mitgliedschaft
(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die seine Ziele unterstützt.
(2) Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand gerichtet sein soll.
(3) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.
(4) Der Austritt eines Mitgliedes ist nur zum 31.12. des Kalenderjahres möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem/der Vorsitzenden unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten.
(5) Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat oder trotz Mahnung mit dem Beitrag im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.
Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden. Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von 14 Tagen nach Mitteilung des Ausschlusses Berufung eingelegt werden, über den die nächste Vorstandssitzung entscheidet.

§ 4 Beiträge
Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe eines Beschlusses der Mitgliederversammlung. Zur Festlegung der Beitragshöhe und -fälligkeit ist eine einfache Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder erforderlich.

§ 5 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind
a) der Vorstand
b) die Mitgliederversammlung

§ 6 Der Vorstand
(1) Der Vorstand besteht aus fünf Mitgliedern.
Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Je zwei Vorstandsmitglieder sind gemeinsam vertretungsberechtigt.
(2) Die Stiftung Reformhaus-Fachakademie ist ein geborenes Mitglied und entsendet einen Vertreter in den Vorstand.
(3) Vier der fünf Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich.
Die Vorstandsmitglieder wählen mit einfacher Mehrheit aus ihren Reihen einen Vorsitzenden. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis die Nachfolge geregelt ist.
(4) Dem Vorstand obliegt die strategische Planung, Überwachung und Kontrolle der Führung der laufenden Geschäfte des Vereins.
(5) Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.
(6) Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten gegen Zahlung einer Vergütung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden.
(7) Die Entscheidung über eine Vergütung nach § 3 Nr. 26a EStG trifft der Vorstand.
(8) Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen.
(9) Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, hauptamtlich Beschäftigte anzustellen.
(10) Vorstandssitzungen finden jährlich mindestens zweimal statt. Die Einladung zu Vorstandssitzungen erfolgt durch die/den Vorsitzende(n) schriftlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von mindestens 14 Tagen. Vorstandssitzungen sind beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind.
(11) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
(12) Beschlüsse des Vorstands können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich oder fernmündlich erklären. Schriftlich oder fernmündlich gefasste Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von den Vorstandsmitgliedern in der nächsten Vorstandssitzung zu unterzeichnen.

§ 7 Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich einzuberufen.
(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von 10% der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird.
(3) Die ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand des Vereins mindestens einmal im Geschäftsjahr einberufen. Die Einladung erfolgt mindestens 14 Tage vorher per E-Mail durch den Vorstand mit Bekanntgabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung an die dem Verein zuletzt bekannte Mitgliedsadresse. Mitglieder, die keine E-Mail- Adresse haben, werden per Brief eingeladen.
(4) Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden.
Ihr sind insbesondere die Jahresrechnung und der Jahresbericht zur Beschlussfassung über die Genehmigung und die Entlastung des Vorstandes schriftlich vorzulegen. Sie bestellt zwei Rechnungsprüfer, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und auch nicht Angestellte des Vereins sein dürfen, um die Buchführung einschließlich Jahresabschluss zu prüfen und über das Ergebnis vor der Mitgliederversammlung zu berichten.
Die Mitgliederversammlung entscheidet z. B. auch über
a) Gebührenbefreiungen
b) Aufgaben des Vereins
g) Mitgliedsbeiträge
h) Satzungsänderungen
i) Auflösung des Vereins
(5) Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig anerkannt, ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme.
(6) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

§ 8 Satzungsänderung
(1) Für Satzungsänderungen ist eine Dreiviertel-Mehrheit der erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich. Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden waren.
(2) Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern schriftlich mitgeteilt werden.

§ 9 Beurkundung von Beschlüssen
Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen. Dies geschieht durch einen vom Vorstand bestimmten Protokollführer. Die Beschlüsse sind vom Versammlungsleiter (Vorstandsvorsitzende(r)) oder Stellvertretung zu unterschreiben.

§ 10 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung
(1) Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine 3/4-Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.
(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die Stiftung Reformhaus-Fachakademie, die es unmittelbar und ausschließlich für die Förderung der Aus- und Fortbildung im Bereich Gesundheit verwenden soll.

Oberursel, den 28.5.2015

 


 

Beitragsordnung
Bundesverband für Gesundheitsberater e.V.


Präambel
Die Regelungen in dieser Vereinsordnung beziehen sich gleichermaßen auf Frauen und Männer. Soweit in dieser Vereinsordnung im Zusammenhang mit Ämtern und Funktionen nur die männliche Bezeichnung verwendet wird, dient dies ausschließlich der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit der jeweiligen Regelung. Durch die Verwendung ausschließlich männlicher Bezeichnungen soll nicht infrage gestellt werden, dass jedes Mitglied Anspruch auf eine Anrede hat, die seinem Geschlecht entspricht, und dass der Zugang zu allen Ämtern Frauen und Männern in gleicher Weise offensteht.

§ 1 Beitragspflicht
(1) Jedes Vereinsmitglied hat einen jährlichen Mitgliedsbeitrag zu zahlen.
(2) Mitglieder des Vorstandes und Beiräte, sowie ehrenamtlich Beauftragte können von der Beitragszahlung befreit werden.

§ 2 Bedeutung der Beitragszahlung für den Verein
Das Beitragsaufkommen der Mitglieder ist eine wesentliche Grundlage für die finanzielle Ausstattung des Vereins. Daher ist der Verein darauf angewiesen, dass alle Mitglieder ihrer in der Satzung grundsätzlich verankerten Beitragspflicht in vollem Umfang und pünktlich nachkommen. Nur so kann der Verein seine Aufgaben erfüllen und seine Leistungen gegenüber den Mitgliedern erbringen.

§ 3 Höhe des Beitrags
Der Mitgliedsbeitrag beträgt pro Kalenderjahr 75,-- € pro Kalenderjahr, unabhängig vom Eintrittsdatum.

§ 4 Fälligkeit des Beitrags
(1) Der Mitgliedsbeitrag ist am 15. Februar eines jeden Jahres fällig.
(2) Für die Rechtzeitigkeit der Zahlung kommt es auf den Eingang des Mitgliedsbeitrags auf dem Vereinskonto an.

§ 5 Zahlungsform
(1) Die Mitgliedsbeiträge werden im Rahmen eines SEPA Lastschriftmandats eingezogen. Die Mitglieder sind verpflichtet, dem Bundesverband für Gesundheitsberater e.V. bei Aufnahme in den Verein ein SEPA Lastschriftmandat zu erteilen.
(2) Erteilt ein Mitglied kein SEPA Lastschriftmandat, ist der Verein berechtigt, den erhöhten Verwaltungsaufwand pauschal mit 10,-- € in Rechnung zu stellen.
(3) Kann der Bankeinzug aus Gründen, die das Mitglied zu vertreten hat, nicht erfolgen, sind dem Verein die dadurch entstehenden Bankgebühren zzgl. Bearbeitungsgebühr in Höhe von 5,-- € zu erstatten.

§ 6 Beitragsrückstand
(1) Bei einem Beitragsrückstand beträgt die Mahngebühr 5,-- € je Mahnung.
(2) Der Vorstand ist berechtigt, Mitglieder auszuschließen, wenn der Beitragsrückstand nicht trotz zweifacher Mahnung bis spätestens zum 30. Juni des jeweiligen Kalenderjahres ausgeglichen wird.

§ 7 Kündigung der Mitgliedschaft
Hat ein Mitglied seine Mitgliedschaft gekündigt, bleibt es bis zum Zeitpunkt der Beendigung der Mitgliedschaft verpflichtet, seinen Mitgliedsbeitrag zu leisten.

§ 8 Änderungen
(1) Änderungen, die die Höhe des Mitgliedsbeitrags betreffen, werden von der Mitgliederversammlung beschlossen.
(2) Über alle anderen Änderungen, die diese Beitragsordnung betreffen, entscheidet der Vorstand.

§ 9 Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt mit dem Beschluss der Mitgliederversammlung in Kraft.

Oberursel, den 3.7.2018

Bundesverband für Gesundheitsberater e.V.
Der Vorstand

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